Ein schön geschmückter Weihnachtsbaum ist wie ein Bild

Der Weihnachtsbaum hat keine einheitliche Geschichte. Vielmehr ist es so, dass sich Menschen in verschiedenen Bäuchen im Winter etwas Grünes ins Haus holten. Vor allem in Kirchen und Wohnungen hatte es Tradition. Dies erscheint auch logisch: Nadelbäume verlieren keine Blätter und sind im Winter grün. Sie können also im Winter das Herz erfreuen.

Da der Nadelbaum allein kahl wirkt, wird er zu Weihnachten bunt geschmückt. Johann Wolfgang von Goethe hat in der deutschsprachigen Literatur das erste Mal einen geschmückten Weihnachtsbaum erwähnt. Früher schmückte man mit Äpfeln, Strohsternen, Zuckerwerk und Wachslichtern. Heutzutage ist der Christbaumschmuck sehr vielfältig. Weihnachtsbaumdekorationen findet man zum Beispiel bei Xmasdeco.de.

Oft wird der Baum in einer bestimmten Farbe geschmückt, die von Jahr zu Jahr wechseln kann. Schleifen, verschiedene bunte Anhänger, Kristalle und Kugeln zieren so einen Baum. Andere Bäume gehen mehr auf die Tradition ein, und bleiben bei einem bäuerlichen Schmuck. Dies ist vor allem auf dem Land üblich. In einer anderen Variante werden verzierte Lebkuchen und Schokolade auf den Baum gehängt, damit die Kinder – heimlich – davon naschen können. Wer kennt es nicht, die Erinnerung, wie man sich als Kind an den Baum angeschlichen hat und dann – schwuppdiwupp – war die Schokolade schon im Magen. Kinder lässt ein Weihnachtsbaum, an dem Schokolade hängt, das Herz höher schlagen. Die leuchtenden Augen am Abend spiegeln dann nicht nur die brennenden Kerzen am Baum, sondern auch die Vorfreude auf den Verzehr des Weihnachtsschmucks wieder.